Glossar
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
Ein Protokolleintrag darüber, wer wann was geändert hat. Nicht bearbeitbar, exportierbar und zeitlich begrenzt aufbewahrt. Nicht jedes Ereignis ist für jeden sichtbar — siehe Audit Events. |
|
Eine einzelne Person mit einem Konto. Welche Anwendungen und welche Spaces sie sieht, ergibt sich aus ihren Rollen. |
|
Was eine Rolle mit einer Ressource tun darf. Berechtigungen werden nicht je Person vergeben, sondern je Rolle, und die Prüfung geht von der Ressource über ihren Space zum Mandanten hinauf: Wer auf einer Ebene etwas darf, darf es auch auf allem darunter. |
|
Der Weg, auf dem eine neue Person ins System kommt: Sie wird per E-Mail eingeladen und richtet ihr Konto selbst ein. Ein Konto wird nicht von Hand für sie angelegt. |
|
Mehrere Benutzer zusammengefasst, sodass Rollen einmal für die Gruppe vergeben werden statt je Person. Danach wird je Benutzer nur noch die Mitgliedschaft gepflegt. |
|
Alles, dem eine Rolle zugewiesen werden kann — ein Benutzer oder eine Gruppe. Der Begriff erscheint dort, wo es nicht darauf ankommt, welches von beiden es ist. |
|
Der Space, aus dem ein Anwendungs-Space seine Standorte, Geräte, Tags und Positionsereignisse bezieht — nur lesend. Eine Infrastruktur bedient so mehrere Anwendungsfälle, die voneinander getrennt bleiben: Jeder hat seine eigenen Geschäftsdaten, alle sehen denselben Standortbaum und dieselben Geräte. Der Verweis wird beim Anlegen des Anwendungs-Space gesetzt und ist danach fest. |
|
Eine abgeschottete organisatorische Einheit. Benutzer, Gruppen, Spaces, Geräte, Assets und Tags gehören immer zu genau einem Mandanten, und über Mandantengrenzen hinweg sind keine Daten sichtbar. |
|
Das Einladen einer Person und das Einrichten ihres Kontos bis zur ersten Anmeldung. Andernorts: In IoT Spaces meint Onboarding das Verbinden eines Geräts mit der Cloud. |
|
Ein Bündel von Berechtigungen, das einem Benutzer oder einer Gruppe zugewiesen wird, etwa Space Admin oder Tracking Viewer. Nur in Rollen werden Berechtigungen festgelegt. |
|
Real-Time Locating System, ein System zur Echtzeit-Ortung. Es bestimmt und meldet laufend die Position von Objekten, die einen Tag tragen. |
|
Ein in sich geschlossener Arbeitsbereich innerhalb eines Mandanten. Was er enthält, ergibt sich aus seinem Space-Typ: die Ortungstechnik — einen Standortbaum mit den dort installierten Geräten und Szenarien —, die Geschäftsdaten einer Anwendung, oder beides. Ein Mandant kann mehrere Spaces haben, etwa einen je Werk. |
|
Legt die Rolle eines Spaces fest: Infrastruktur trägt Standorte, Geräte und Szenarien, Anwendung trägt die Geschäftsdaten eines Anwendungsfalls und verweist auf einen Infrastruktur-Space, Allgemein trägt beides und ist die Vorgabe. Wird beim Anlegen gewählt und ist danach nicht mehr änderbar. Jede Anwendung bietet nur die Typen an, mit denen sie arbeiten kann — deshalb kann sich der gewählte Space beim Anwendungswechsel ändern. |
|
Ein Zertifikat, das die Plattform als Identitätsnachweis akzeptiert — für Geräte, die sich mit einem Client-Zertifikat anmelden, und für verschlüsselte Verbindungen zu anderen Systemen. |