Glossar
| Begriff | Bedeutung |
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Ein BLE-Sender an einem festen Ort. Ist seine Position hinterlegt, lässt sich jeder Tag, der ihn sieht, darüber orten. Ein als Gateway markierter Beacon gibt seine Position an die Tags weiter, die er selbst sieht. |
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Eine Position, die Sie selbst hinterlegt haben — zu einer Zelle, einem WLAN-Zugangspunkt oder einem Beacon. Zusammen bilden sie Ihre eigene Positionsdatenbank, die vor jedem kostenpflichtigen externen Dienst befragt wird. Diese Anwendung hat keinen Standortbaum; in IoT Spaces meint „Standort" einen Knoten eines solchen Baums. |
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Die Zugangsdaten, mit denen ein Fremdsystem Positionen und Entscheidungen abholt. Ein Client wird über Tag-Gruppen berechtigt: Er erhält die Meldungen der ihm zugewiesenen Gruppen und keine anderen. |
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Die Aufzeichnung einer einzelnen Positionsentscheidung: welche Quellen vorlagen, welche sich durchgesetzt hat und was dabei herauskam. Die Diagnoseansicht für die Frage, woher eine Position stammt. |
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Der Zustand einer hinterlegten Zelle, eines WLAN-Zugangspunkts oder eines Beacons. Enabled heißt, er wird zur Ortung verwendet, Disabled, dass er es nicht wird. Ignored geht weiter: Ein so markierter Eintrag wird aus der Meldung entfernt, bevor überhaupt etwas ausgewertet wird — die richtige Einstellung für einen mobilen Hotspot oder ein WLAN im Fahrzeug, das einen Tag sonst dorthin setzt, wo es zuletzt war. |
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Eine Eigenschaft eines Beacons, kein eigenes Gerät. Ein als Gateway markierter Beacon sieht andere Tags und gibt seine eigene Position an jeden von ihnen weiter. Andernorts: In IoT Spaces ist ein Gateway ein IoT-Gateway, über das Geräte die Cloud erreichen. |
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Ein Mobilfunk-Tag oder ein BLE-Gerät, das ein Tag beobachtet. Andernorts: In IoT Spaces ist ein Gerät ein Betriebsmittel, das in einem Space installiert ist, etwa ein Anchor oder ein Gateway. |
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Die drei Kennungen eines Mobilfunkgeräts. Die IMEI bezeichnet die Hardware, die IMSI den Teilnehmer und die ICCID die SIM-Karte selbst. Sie dienen dazu, einen Tag zu finden und ihn den Daten des Mobilfunkanbieters zuzuordnen. |
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Eine abgeschottete organisatorische Einheit. Benutzer, Gruppen, Spaces, Geräte, Assets und Tags gehören immer zu genau einem Mandanten, und über Mandantengrenzen hinweg sind keine Daten sichtbar. |
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Ein externer Anbieter, der aus Zellen und WLAN-Zugangspunkten eine Position bestimmt. Seine Abfragen sind kostenpflichtig, deshalb wird er erst gefragt, wenn die eigenen Einträge und der Positions-Cache nichts hergeben. |
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Das Bestimmen der Position eines Tags aus dem, was er beobachtet: Beacons, WLAN-Zugangspunkte und Mobilfunkzellen. Die Quellen werden in einer festen Reihenfolge befragt, von der genauesten zur gröbsten. |
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Wo sich ein Objekt befindet. Entweder eine Koordinate in einem Koordinatensystem oder eine Kennung wie ein Standort oder eine Adresse. |
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Das Gedächtnis der Ortung. Er hält fest, welche Position ein Online-Dienst für eine bestimmte Funkumgebung geliefert hat, sodass ein Tag aus einer bereits bekannten Umgebung nichts kostet. Der Cache gilt über alle Mandanten hinweg — eine Mobilfunkzelle liegt für jeden am selben Ort — und seine Einträge verfallen nach etwa einer Woche von selbst. |
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Das Zuordnen eines bereits meldenden Tags zu einem Mandanten und einer Gruppe samt der Konfiguration, die an ihn geht. Anders als beim Onboarding wird dabei keine Verbindung aufgebaut: Ein Mobilfunk-Tag verbindet sich von selbst, und sein Eintrag entsteht beim ersten Kontakt. |
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Ein Mobilfunkgerät, das von selbst an die Cloud meldet. Tags werden hier nicht angelegt — ein Tag erscheint in der Liste, sobald er sich zum ersten Mal meldet. Er gehört zu genau einem Mandanten und hat keinen Space. Andernorts: In Tracking und IoT Spaces ist ein Tag ein BLE-Tag an einem Asset. |
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Eine Zusammenfassung von Tags innerhalb eines Mandanten. Ihr Zweck ist die Berechtigung, nicht die Ordnung: Ein Client erhält genau die Meldungen der ihm zugewiesenen Gruppen. |
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Der Zustand, den ein Tag über sich selbst meldet — Batterie, Signalstärke, Temperatur, Bewegung. Keine Position, aber oft die Erklärung für eine fehlende. |
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Tag Provisioning and Management, der Name dieser Anwendung. Sie nimmt die Netzprotokolle der Mobilfunk-Tags entgegen, bestimmt deren Position und zeichnet jede Entscheidung auf. |
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Was einen Tag zum Melden veranlasst hat: der Beginn oder das Ende einer Bewegung oder ein Zeitplan. Der Trigger ist Teil der Meldung und erklärt, warum es zu diesem Zeitpunkt eine Position gibt. |
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Ein WLAN, das ein Tag sehen kann. Die Menge der sichtbaren Netze kennzeichnet einen Ort gut, auch ohne die Signalstärke zu messen. Zugangspunkte, die sich bewegen — ein Hotspot, ein WLAN im Fahrzeug — sollten auf Ignored gesetzt werden. |
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Eine Mobilfunkzelle, in die ein Tag eingebucht ist. Die Serving Cell ist die, mit der er verbunden ist, Nachbarzellen sind die, die er zusätzlich empfängt. Eine Zelle deckt ein weites Gebiet ab und ist deshalb die ungenaueste Positionsquelle. |