Glossar
| Begriff | Bedeutung |
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Ein Objekt, das verfolgt wird — ein Behälter, ein Ladungsträger, ein Fahrzeug. Einem Asset sind ein oder mehrere Tags zugeordnet; seine Position ist die Position seiner Tags. |
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Die Klasse, zu der ein Asset gehört. Er entscheidet, welche Routen gelten, wie ein unbekannter Tag automatisch zugeordnet wird und wie das Asset in den Berichten gezählt wird. |
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Mehrere Assettypen zusammengefasst, damit Berichte und Ansichten sie gemeinsam auswerten können. |
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Ein Protokolleintrag darüber, wer wann was geändert hat. Dient der Nachvollziehbarkeit und der Revisionssicherheit und lässt sich exportieren. |
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Eine einzelne Person mit einem Konto. Welche Anwendungen und welche Spaces sie sieht, ergibt sich aus ihren Rollen. |
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Die Arbeitszeiten des Betriebs. Berichte rechnen damit die Nicht-Arbeitszeit heraus, sodass ein Wochenende nicht als Verzug zählt. |
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Die Geschäftsadresse hinter einem Standort, übernommen aus dessen POI. Erscheint in Listen und Berichten als „Biz. Location" und dient dort der Gruppierung. |
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Eine gespeicherte Festlegung, welche Eigenschaften ein Export enthält und in welcher Reihenfolge. Durch den Export selbst führt ein Assistent. |
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Der Space, aus dem ein Anwendungs-Space seine Standorte, Geräte, Tags und Positionsereignisse bezieht — nur lesend. Eine Infrastruktur bedient so mehrere Anwendungsfälle, die voneinander getrennt bleiben: Jeder hat seine eigenen Geschäftsdaten, alle sehen denselben Standortbaum und dieselben Geräte. Der Verweis wird beim Anlegen des Anwendungs-Space gesetzt und ist danach fest. |
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Eine frei vergebbare Markierung an einem Asset oder einem Track, zum Filtern und Gruppieren. Anders als der Assettyp lässt sich ein Label jederzeit ändern, und es können mehrere zugleich gesetzt sein. |
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Eine abgeschottete organisatorische Einheit. Benutzer, Gruppen, Spaces, Geräte, Assets und Tags gehören immer zu genau einem Mandanten, und über Mandantengrenzen hinweg sind keine Daten sichtbar. |
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Eine Regel, die nach Zeitplan läuft und den aktuellen Zustand bewertet — etwa um Assets zu finden, die sich nicht mehr melden. Siehe auch Regel. |
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Point of Interest. Eine Geschäftsadresse — Straße, Ort, Land, Lieferanten- und DUNS-Nummer — die an einem Standort hinterlegt ist. Berichte gruppieren auch nach POI: Ein Standort ohne eigenen POI zählt zum nächsten POI darüber. |
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Wo sich ein Objekt befindet. Entweder eine Koordinate in einem Koordinatensystem oder eine Kennung wie ein Standort oder eine Adresse. |
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Eine konfigurierte Bedingung mit einer Aktion. Ereignisregeln reagieren auf eine eingehende Position, periodische Regeln laufen nach Zeitplan. |
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Eine geplante Folge von Stationen, die ein Asset durchlaufen soll. Routen werden je Assettyp konfiguriert und sind die Grundlage für die Auswertung von Umlaufzeiten und Verzug. Passen mehrere Routen zu den Bewegungen eines Assets, bleibt der Track offen, bis eine übrig ist. |
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Eine Station einer Route. Je Routenpunkt lassen sich eine maximale Standzeit und eine maximale Transportzeit dorthin festlegen; wird eine davon überschritten, gilt der Track als verzögert. |
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Bestimmt, wie eine Route abläuft: Freilauf (nur Start und Ziel), Rundlauf (hin und zurück zum Start), Rundlauf mit Umschlagpunkt (derselbe Umlauf mit einer Zwischenstation, je Richtung einmal angefahren) und Wegpunkte (eine feste Folge von Stationen). |
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Real-Time Locating System, ein System zur Echtzeit-Ortung. Es bestimmt und meldet laufend die Position von Objekten, die einen Tag tragen. |
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Ein in sich geschlossener Arbeitsbereich innerhalb eines Mandanten. Was er enthält, ergibt sich aus seinem Space-Typ: die Ortungstechnik — einen Standortbaum mit den dort installierten Geräten und Szenarien —, die Geschäftsdaten einer Anwendung, oder beides. Ein Mandant kann mehrere Spaces haben, etwa einen je Werk. |
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Legt die Rolle eines Spaces fest: Infrastruktur trägt Standorte, Geräte und Szenarien, Anwendung trägt die Geschäftsdaten eines Anwendungsfalls und verweist auf einen Infrastruktur-Space, Allgemein trägt beides und ist die Vorgabe. Wird beim Anlegen gewählt und ist danach nicht mehr änderbar. Jede Anwendung bietet nur die Typen an, mit denen sie arbeiten kann — deshalb kann sich der gewählte Space beim Anwendungswechsel ändern. |
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Ein Knoten im Standortbaum eines Spaces — etwa ein Werk, eine Halle, ein Stockwerk oder eine Zone. Welche Ebenen es gibt und was darunter liegen darf, ergibt sich aus dem Standorttyp. |
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Ein physischer Tag, der an einem Asset befestigt ist. Zu welchem Asset ein Tag gehört, wird in der Asset-Verwaltung festgelegt — von Hand oder für einen neuen Tag automatisch. Andernorts: In der Tag-Verwaltung ist ein Tag ein Mobilfunkgerät, das von selbst erscheint und keinem Asset zugeordnet ist. |
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Die Aufzeichnung einer Fahrt eines Assets entlang einer Route. Ein Track öffnet, wenn das Asset den Start der Route erreicht, und schließt an deren Ende. Er hält die Ankunfts- und Abfahrtszeiten je Routenpunkt fest, wodurch Verzug sichtbar wird. |
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Ein vollständiger Durchlauf eines Assets durch seine Route. Der Zähler am Asset erhöht sich, wenn der Track schließt, nicht schon während er läuft. |