Versionshinweise
Tracking 3.0
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Version 3.0 ist noch in Entwicklung. Die Angaben auf dieser Seite können sich bis zur Freigabe noch ändern. |
Neu
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Kalibrierte Stockwerkpläne werden auf der Weltkarte eingeblendet (Standorte).
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Der Verzug wird nach Tagen gruppiert; aus einer Gruppe heraus lässt sich die Liste der zugehörigen Tracks öffnen (Berichte).
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Neuer Bericht „Stille Assets“: wie viele Assets sich wie lange nicht gemeldet haben. Erfasst auch Assets ohne Route (Berichte).
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Neuer Bericht „Standorte nach Assetbestand“: wie viele Assets aktuell wo stehen, je Standort und aufgeschlüsselt nach Asset-Typ. Ein Klick auf einen Balken listet sie auf (Berichte).
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Neuer Bericht „Standort-Verweilzeiten“: Minimum, Median, Mittel und Maximum der Standzeiten je Standort, sortiert nach Median. Basis Routendaten (Berichte).
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Neuer Bericht „Bewegungsmatrix“: zwischen welchen Standorten sich die Assets bewegen, wie oft und wie lange ein Transport dauert. Basis Routendaten (Berichte).
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Neue Cockpit-Kachel „Assets ohne Kontakt“ mit der Dauer, seit der sich die Assets nicht gemeldet haben (Cockpit).
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Neue Cockpit-Kachel „Top-Standorte nach Assetbestand“ mit den Standorten, an denen aktuell die meisten Assets stehen (Cockpit).
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Neue Lese-Schnittstelle für Tracking-Events: Ereignisse lassen sich seitenweise abrufen oder als Datenstrom exportieren. Für Anbindungen an Fremdsysteme gedacht.
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Anwendungs-Spaces: Ein Space kann die Geschäftsdaten eines Anwendungsfalls tragen und Standorte, Geräte und Positionsereignisse aus einem Infrastruktur-Space beziehen. Damit laufen mehrere Anwendungsfälle auf einer einmal aufgebauten Ortungstechnik, jeder mit eigenen Assets, Tracks und Regeln (Space-Typ).
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Ein Schalter auf den Karten blendet Ebenen ein und aus, gruppenweise statt einzeln (Standorte).
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Regeln der automatischen Asset-Zuordnung, die dasselbe Tag beanspruchen könnten, lassen sich nicht mehr speichern — geprüft wird beim Eintragen der Regel und beim Speichern des Assettyps, über alle Assettypen des Space hinweg (Automatische Asset-Zuordnung).
Geändert
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Jede Berichtskachel in der Übersicht trägt eine Beschreibung, die beim Zeigen darauf erscheint (Berichte).
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Arbeiten Sie in einem Anwendungs-Space, stammen Standorte, Geräte und Tags aus dessen Infrastruktur-Space und sind dort nur lesbar. Gepflegt werden sie weiterhin in ihrem eigenen Space (Standorte).
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Beim Wechsel zwischen Anwendungen kann sich der gewählte Space ändern: Infrastruktur-Spaces werden in Tracking nicht mehr angeboten, es wird auf einen Anwendungsfall umgeschaltet, der auf ihnen läuft.
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Alle Kartenansichten wurden auf eine neue Kartenkomponente umgestellt (Standorte, Cockpit).
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Berichte, Cockpit und Kennzahlen werden in der Datenbank berechnet und sind dadurch bei großen Datenmengen deutlich schneller.
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Assets an gleicher Position werden auf der Karte zu einer Nadel zusammengefasst; nachgeladen wird nur der sichtbare Kartenbereich (Standorte).
Behoben
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In den Verteilungsdiagrammen fehlten Daten: ein Standort ohne Unterstandorte erzeugte gar keinen Balken, und ein übergeordneter Standort zählte die Assets seiner Unterstandorte doppelt (Dashboard).
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Eine unvollständig ausgefüllte Regel der automatischen Asset-Zuordnung legte aus jedem beliebigen Tag im Umfeld ein Asset an; sie bleibt jetzt wirkungslos, bis sie vollständig ist (Automatische Asset-Zuordnung).
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Stand das Trennzeichen am Ende des Tag-Werts, entstand ein Asset ohne Namen; es wird jetzt keines angelegt (Automatische Asset-Zuordnung).
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Legten zwei Server-Instanzen gleichzeitig dasselbe Asset an, ging die Positionsmeldung der unterlegenen verloren; sie verwendet jetzt das bereits angelegte Asset (Automatische Asset-Zuordnung).
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Überschneidende Regeln der automatischen Asset-Zuordnung werden im Protokoll als Konfigurationsfehler ausgewiesen statt als technischer Fehler.
Hinweise zum Update
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Mindestvoraussetzung ist jetzt MongoDB 6.0.
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Die Oberfläche wurde auf eine neue Version des UI-Frameworks gehoben. Prüfen Sie nach dem Update Ihre gewohnten Arbeitsabläufe.
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Ist ein Tag in zwei Anwendungs-Spaces je einem Asset zugeordnet, entstehen dort zwei getrennte Tracks. Kennzahlen je Tag lassen sich deshalb nicht über Anwendungs-Spaces hinweg addieren — wer über Spaces hinweg auswertet, filtert nach Space (Berichte).
Tracking 2.1.6
Freigegeben am 9. Juli 2026.
Neu
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Ein Track kann beim Betreten eines POI gestartet und beim Betreten eines weiteren POI beendet werden (Routen, POI’s).
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Neuer Routentyp „Wegpunkte“: Für eine Route lassen sich mehrere Routen- und Wegpunkt-Konfigurationen hinterlegen (Routen).
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Vor dem Export kann ein Vertraulichkeitshinweis angezeigt werden, den die Benutzerin oder der Benutzer bestätigen muss (Export-Vorlagen).
Tracking 2.1.5
Freigegeben am 13. Mai 2026.
Neu
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Ein Routenpunkt kann mehrere Ziele haben, und ein Ziel mehrere Kennungen (Routen).
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Periodische Regeln können die betrachteten Assets nach Labels einschränken (Regeln, Labels).
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Neue Regelbedingung für das Betreten und Verlassen eines Standorts, dazu ein weiterer Vergleichsoperator (Regeln).
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Das Dashboard kann zusätzlich nach Label und nach Standort gruppieren (Dashboard).
Geändert
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Der Heatmap-Bericht wertet nur Events desselben Koordinatensystems aus; Innen- und Außenpositionen werden nicht mehr vermischt (Berichte).
Behoben
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Assets aus Position Events der Indoor-Positionierung wurden in der Mitte des Standorts gezeichnet statt an ihrer tatsächlichen Position (Standorte).
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Periodische Regeln wurden nicht ausgeführt (Regeln).
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Der Standortpfad war teilweise falsch sortiert.
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In der gruppierten Event-Ansicht wurde der Asset-Name abgeschnitten (Events).
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Lange Standortnamen überlappten auf der Karte (Standorte).
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Der Filter des Heatmap-Berichts wurde beim erneuten Öffnen nicht automatisch angewendet (Berichte).
Tracking 2.1.4
Freigegeben am 16. April 2026.
Neu
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Heatmap-Bericht: Events werden flächig verdichtet auf der Karte dargestellt (Berichte).
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Neue Ansicht mit der Anzahl der Assets je Standort für einen ausgewählten Assettyp (Dashboard).
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Die gespeicherten Events eines Assettyps können erneut verarbeitet werden — hilfreich, wenn Regeln nachträglich geändert wurden (Assettypen).
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Asset- und Track-Labels können auch mit der Betrachter-Rolle gesetzt werden (Labels).
Geändert
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Regeln laden Standorte und POI’s nur noch einmal je Durchlauf, was die Verarbeitung beschleunigt (Regeln).
Tracking 2.1.3
Freigegeben am 26. März 2026.
Geändert
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Ein Asset wechselt den Standort nicht mehr, wenn sein aktueller Standort unter den erkannten Nachbarstandorten ist — das Springen zwischen benachbarten Standorten entfällt (Standorte).
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Position Events werden vor dem Speichern mit den Asset-Daten angereichert, wodurch Auswertungen weniger nachladen müssen (Events).
Behoben
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Beim Export ohne Auswahl wurde eine leere Datei erzeugt statt aller Datensätze (Export-Vorlagen).
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Der CSV-Export der Position Events enthielt falsche Spalten (Events).
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Im Filterfenster fehlte der leere Wert, nachdem es erneut geöffnet wurde.
Tracking 2.1.2
Freigegeben am 19. März 2026.
Geändert
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Auswahlfelder laden ihre Werte auf Anforderung neu, sodass ein neu angelegter Eintrag ohne erneutes Öffnen des Formulars erscheint.
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Fehlermeldungen enthalten keine technischen Aufrufketten mehr.
Behoben
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Ein Track wurde nicht beendet, wenn das Ziel ein Standort war, der nur betreten werden kann (Routen).
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Beim Umbenennen eines Assets erschien die Meldung, das Tag sei bereits für ein anderes Asset verwendet (Assets).
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Das Cockpit zeigte teilweise „Unbekannter Standort“, weil der Standort je Ansicht unterschiedlich ermittelt wurde (Cockpit).
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Beim Öffnen der Track-Details trat ein Fehler auf, und der aktive Track fehlte gelegentlich in den Asset-Details (Tracks).
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Der Filter der Track-Liste wirkte nicht (Tracks).
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Neue Assets und Assettypen konnten nicht angelegt werden (Assets, Assettypen).
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Änderungen in einzelnen Formularfeldern wurden beim Speichern verworfen.
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Zeichenketten werden im CSV-Export in Anführungszeichen gesetzt (Export-Vorlagen).
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Beim Verlassen der Administration startete der Assistent für einen neuen Space.
Tracking 2.1.1
Freigegeben am 4. März 2026.
Neu
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Der CSV-Export unterstützt Datums- und Zeitwerte (Export-Vorlagen).
Geändert
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In der Track-Liste der Track- und Asset-Details wird der vollständige Standortpfad angezeigt (Tracks).
Tracking 2.1.0
Freigegeben am 2. März 2026.
Neu
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Export mit Vorlagen: In einer Export-Vorlage wird festgelegt, welche Eigenschaften exportiert werden, und ein Assistent führt durch den Export (Export-Vorlagen).
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Automatische Asset-Erkennung: Je Assettyp lässt sich festlegen, wie ein noch unbekanntes Tag automatisch einem neuen Asset zugeordnet wird (Assettypen).
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Tracks werden als unvollständig markiert, wenn ein Ziel nicht erreicht wurde; die Track-Liste lässt sich nach verspätet und unvollständig filtern (Tracks).
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Neue Regelaktion, um ein Event eines Assets in den Event-Stream zu veröffentlichen, sowie eine neue Bedingung, die lokale Bewegung erkennt (Regeln).
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Audit Events können exportiert werden (Audit Events).
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Aktionen in Listen sind zusätzlich über eine Schaltfläche in der Werkzeugleiste erreichbar, nicht nur über das Kontextmenü.
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Die Onlinehilfe der App wird über eine Schaltfläche in der Kopfzeile geöffnet.
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Die MAC-ID kann aus der Asset-Liste heraus kopiert werden (Assets).
Geändert
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Tracking und IoT Spaces verwenden dieselbe Kartenkomponente; Darstellung und Bedienung der Karten sind damit einheitlich (Standorte).
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Der Standort eines Assets und eines Tracks wird in allen Ansichten gleich ermittelt (Cockpit).
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Ein Track-Abschnitt zeigt das tatsächlich erreichte und zusätzlich das erwartete Ziel (Tracks).
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Nach der Anmeldung wird Tracking als erste App geöffnet.
Behoben
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Der Filter der Tag-Liste wirkte unvorhersehbar, weil er teils vor und teils nach dem Laden angewendet wurde.
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Beim Anlegen eines Assets mit einem bereits vorhandenen Schlüssel erschien eine technische Fehlermeldung (Assets).
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Die automatische Asset-Zuordnung war in der Oberfläche nicht sichtbar (Assettypen).
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Sprechblasen auf der Karte werden so platziert, dass sie am Kartenrand nicht mehr abgeschnitten werden (Standorte).
Hinweise zum Update
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Die Oberfläche wurde auf eine neue Version des UI-Frameworks gehoben. Prüfen Sie nach dem Update Ihre gewohnten Arbeitsabläufe.
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Events werden jetzt über das Event-Streaming-System verteilt statt innerhalb der Anwendung. Stellen Sie sicher, dass der Streaming-Dienst erreichbar ist.